Für Zahnarztpraxen

Eine Praxis, die auch läuft, wenn Sie am Stuhl stehen.

Behandlung, Team, Abrechnung und Pflichten: In vielen Zahnarztpraxen laufen alle Fäden bei der Inhaberin oder dem Inhaber zusammen. Wir ordnen mit Ihnen und Ihrem Team, wer was entscheidet, damit Sie wieder Zeit für die Behandlung und die Führung haben.

  • Selbst eine Zahnarztpraxis geführt
  • Team von Anfang an einbezogen
  • KI im Praxisalltag sicher einführen
  • Förderung je nach Programm möglich
Daniel Rankl, Geschäftsführer der physicon GmbH

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Typische Situationen aus dem Alltag.

„Das klären wir nach der Behandlung.“

Rückfragen vom Empfang, aus der Assistenz und zur Abrechnung sammeln sich, bis Sie zwischen zwei Patienten Zeit finden.

„Das weiß nur unsere Erstkraft.“

Wichtige Abläufe hängen an einer Person. Fällt sie aus, sucht sich die Vertretung alles zusammen.

„Darf ich das mit ChatGPT schreiben?“

Das Team nutzt KI für Texte und Patienteninformationen, aber niemand hat geregelt, was erlaubt ist und welche Daten tabu sind.

Wobei wir unterstützen

Den ganzen Betrieb im Blick, mit Ihrem Team in der Umsetzung.

Wir arbeiten nach der Physicon Systemmethode: Gesamtbild klären, Engpass verstehen, Lösung erproben, Alltag verankern, Wirkung prüfen. Jede Verbesserung erhält ein klares Ziel, eine verantwortliche Person und einen Termin zur Wirkungsprüfung.

Daniel Rankl hat mehrere Jahre eine Zahnarztpraxis in Basel geführt. Er kennt die Abstimmung zwischen Behandlung, Team und Verwaltung aus eigener Verantwortung, nicht nur aus Beratungsprojekten.

Mehr über Beratung und Coaching →
  • Zuständigkeiten und Vertretung. Wer entscheidet was zwischen Empfang, Assistenz, Prophylaxe und Abrechnung, und wer springt ein, wenn jemand fehlt.
  • Abläufe, die das Team mitträgt. Wir erproben Veränderungen im Praxisalltag und passen an, was nicht funktioniert.
  • Pflichten im Griff. Datenschutz, Unterweisungen und Nachweise strukturiert statt nebenbei.
  • KI-Kompetenz im Team. Eine klare Regel, welche Werkzeuge wofür erlaubt sind, und eine Schulung, die zum Alltag Ihrer Praxis passt.

KI im Team

KI nutzen, mit klaren Regeln.

Seit dem 27. Juli 2026 ist Artikel 4 der KI-Verordnung eine Handlungspflicht: Wer KI einsetzt, ergreift Maßnahmen für die KI-Kompetenz seines Teams. Eine dokumentierte Schulung mit klarer Richtlinie dokumentiert Ihre KI-Kompetenz-Maßnahmen nach Artikel 4. Wir helfen Ihnen, Werkzeuge, Regeln und Schulung so aufzusetzen, dass sie zu Ihrem Alltag passen.

Stand: Oktober 2026. Diese Angaben ersetzen keine Rechtsberatung im Einzelfall.

KI-Kompetenz für Ihr Team →

Ein zusätzlicher Vorteil

Beratung und Coaching können gefördert werden.

Je nach Förderprogramm und Voraussetzungen sind bis zu 80 Prozent der förderfähigen Kosten möglich. Im kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch prüfen wir, welche Förderung für Ihren Betrieb infrage kommt.

Über Bewilligung und Höhe entscheiden die zuständigen Stellen. Software und laufende Leistungen sind gesondert zu betrachten.

Förderprogramme im Überblick →

Häufige Fragen

Kennen Sie den Alltag einer Zahnarztpraxis?

Ja. Daniel Rankl hat mehrere Jahre eine Zahnarztpraxis in Basel geführt und berät und coacht seit knapp fünfzehn Jahren im Gesundheitsbereich.

Kann die Beratung gefördert werden?

Je nach Förderprogramm und Voraussetzungen sind bis zu 80 Prozent der förderfähigen Kosten möglich. Über Bewilligung und Höhe entscheiden die zuständigen Stellen. Im kostenlosen Erstgespräch prüfen wir, welches Programm für Ihre Praxis infrage kommt.

Muss unser Team für KI geschult werden?

Wer KI-Werkzeuge einsetzt, muss nach Artikel 4 der KI-Verordnung Maßnahmen für die KI-Kompetenz des Teams ergreifen. Ein bestimmtes Zertifikat ist nicht vorgeschrieben. Eine dokumentierte Schulung mit klarer Richtlinie dokumentiert Ihre KI-Kompetenz-Maßnahmen nach Artikel 4.

Der nächste Schritt

Wo hängt Ihr Betrieb gerade an Ihnen?

Erzählen Sie uns davon. Gemeinsam finden wir heraus, welcher nächste Schritt zu Ihrer Situation passt.

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